Nicht nochmals bescheissen lassen! (P.S. 3. Mai 2012)
Nach den steuerfreien Merz-Dividenden sollen sich die Stimmberechtigten im Kanton Zürich bei der Abstimmung über die Unternehmenssteuer-Reform vom 17. Juni 2012 nicht nochmals bescheissen lassen. Ein Kommentar von Niklaus Scherr.
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Pauschalsteuer abschaffen oder reformieren: Streitgespräch zwischen Niklaus Scherr und Aldo Kropf ("Tagesgespräch" 6.3.2012)
Im Anschluss an die Debatte im Ständerat lieferten sich AL-Gemeinderat Niklaus Scherr, Mitinitiant der eidgenössischen Abschaffungs-Initiative, und Aldo Kropf, FDP-Gemeindepräsident von Saanen/Gstaad am 6. März 2012 im "Tagesgespräch" von Radio DRS einen Schlagabtausch.
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Stromversorgung Schweiz: Dezentrale Netze statt Marktöffnung und Grosstechnologie (Widerspruch 60/2011)
Seit längerem verhandelt die Schweiz mit der EU über ein Strom-Abkommen. Nach Fukushima werden in der Schweiz und in Europa, vor allem in Deutschland, Ausstiegs-Szenarien aus der atomaren Stromproduktion erörtert. Ein paar kritische Überlegungen aus linker Sicht.
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Die Pauschalbesteuerung gehört abgeschafft
Hintergrund-Beitrag für das Denknetz-Jahrbuch 2011.
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Mit Kampfgeist und Energie nach Bern (Interview P.S. 8. September 2011)
Niggi Scherr im Gespräch mit P.S.-Redaktorin Nicole Soland.
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"Wichtig ist, sich als Linke etwas zu getrauen" (Interview „antidot“, September 2011)
Woher kommt die politische Dominanz der Nationalkonservativen und was sind die Hintergründe ihrer hegemonialen Diskurskraft? Wieso beherrscht der identitäre Rückzug auf die Schweiz die politische Diskussion? Antworten und Erklärungen zur politischen Entwicklung der letzten Jahre in der Schweiz und den Notwendigkeiten für eine Linke.
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Je höher der Preis, desto mehr Raum wird verschwendet (NZZ am Sonntag, 17. Juli 2011)
Nicht mehr freier Markt, sondern mehr gemeinnütziger Wohnungsbau wäre die Lösung der Zürcher Wohnungsnot. Eine Replik auf die Thesen von Avenir Suisse.
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Mehr auf die EU-Skepsis der Gewerkschaften achten (Interview 1.Mai-Zeitung 2011)
Niggi Scherr fordert die Linke auf, in der EU-Debatte einen dritten Weg zu gehen. Sie kann und soll den Druck der EU genau so gezielt für ihre eigenen Ziele einsetzen, wie das Economiesuisse schon seit langem tut.
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Rein gehen, draussen bleiben, Rechte verteidigen: Die Linke und die EU (5. März 2011)
Auslegeordnung der EU-Schweiz-Dossiers Strommarkt, Steuerprivilegien, Wohnen und Personenfreizügigkeit und institutionelle Fragen aus linker Sicht. Positionspapier für den Kongress der Alternativen Linken in Zürich.
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Alterspräsidenten-Rede III vom 19. Mai 2010
Als dienstältester Gemeinderat eröffnete Niklaus Scherr zum dritten Mal die Amtsdauer 2010-2014 des Stadtzürcher Gemeinderates.
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Ich wäre gerne auch weise
Abschiedsrede an der GV des Zürcher Mieterinnen- und Mieterverbandes vom 15. Mai 2009
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Fust lacht sich ins Fäustchen - nicht nur ausländische Millionäre mogeln sich an Steuern vorbei (NZZ-Blog vom 30. August 2007)
Bei meinem Blog gegen die Pauschalsteuer-Privilegien scheinerwerbsloser ausländischer Millionäre haben mir einige Neid-Debatte und Stimmungsmache gegen Ausländer vorgeworfen, die durch ihre Anwesenheit doch einen Beitrag zum inländischen Sozialprodukt liefern. Es gibt aber auch echte Inländer, die es trefflich verstehen, den lokalen Fiskus via geschickt gewählte ausländische Holdings zu prellen.
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Abschaffung der „Lex Koller“: Steter Tropfen hölt den Stein (NZZ-Blog vom 26. August 2007)
„Bei der Lex Koller muss der Bundesrat über die Bücher“ kommentiert heute die NZZ am Sonntag. Mein Fazit: Widerstand lohnt sich und Hartnäckigkeit zahlt sich aus.
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Boden ist keine x-beliebige Ware - Nein zur Aufhebung der „Lex Koller“ (Blog vom 15. August 2007)
„Hochste Zeit für Grosszügigkeit“ betitelt TA-Chefredaktor Peter Hartmeier sein 1. August-Editorial. Und wo soll sich diese Grosszügigkeit zuvordert zeigen? Ausgerechnet: Mit der Abschaffung der „Lex Koller“! „Wir müssen unserer Landschaft Sorge tragen mit einer konsequenten Raumplanung - aber nicht mit Verkaufsverboten.“ Oberflächlicher und falscher geht’s nimmer.
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Obwaldner Steuergesetz: Erfolg vor Bundesgericht (WoZ 28. Juni 2007)
Der Widerstand von A Gauche Toute und AL Zürich hat sich gelohnt: Am 1. Juni 2007 hat das Bundesgericht Obwaldens degressives Steuersystem als verfassungswidrig aufgehoben. Damit sind dem Steuerwettbewerb unter den Kantonen Grenzen gesetzt. Niklaus Scherr, Mitverfasser der erfiolgreichen Beschwerde, zieht in der WoZ Bilanz.
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"Linkes Urgestein sucht Loge in Bern" (Interview mit P.S. 31. Mai 2007)
„Eine Wahl ins Stöckli oder den Nationalrat wäre für mich eine schöne Krönung meiner politischen Laufbahn. Ich habe Mumm, noch einmal etwas neues anzufangen.“ Niklaus Scherr im Gespräch mit Nicole Soland.
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Niklaus Scherr eröffnet die neue Session des Gemeinderats (2006)
Als amtsältestes Mitglied eröffnet AL-Gemeinderat Niklaus Scherr im Mai 2006 die konstituierende Sitzung des Zürcher Stadtparlaments.
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Streitgespräch zur Politik der Baugenossenschaften (Dezember 2005)
Die Zürcher Wohnbaugenossenschaften sind mit Kritik konfrontiert. Auch der Mieterverband Zürich zählt zu den Kritikern. Ein Streitgespräch zwischen Niklaus Scherr, Geschäftsleiter MV Zürich, und Peter Schmid, Präsident der Sektion Zürich des Schweizerischen Verbands für Wohnungswesen (aus: Mieten & Wohnen Dezember 2005)
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1. Mai 2005: Die Versäumnisse der Linken
Rede von Niklaus Scherr, dem "Fleisch gewordenen schlechten Gewissen der Linken" (NZZ).
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Mieterverband Zürich stoppt Millionen-Betrüger
3 Jahre Zuchthaus und 2‘000 Franken Busse wegen mehrfachen Betrugs, Rückzahlung eines Teils der Deliktsumme an die Geschädigten: so lautet das Verdikt des Zürcher Bezirksgerichts vom November 2004 gegen Zdravko P.. Den Anstoss zum Verfahren gab der Mieterverband Zürich mit zwei Anzeigen wegen Verstosses gegen das Zürcher Gesetz über die Vermittlung von Wohnraum und wegen Betrugs im Mai und im November 2001. Aus: Mieten & Wohnen März 2005.
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Raus aus dem Ghetto (WOZ-Interview, 25. September 2003)
Über die Schwäche der Linken, die Trägheit von Apparaten und die Taktik von David gegen Goliath.
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Der Mythos vom Volk der Mieter(M&W 5/2003)
Mit schöner Regelmässigkeit jammern Linke nach verlorenen Mieter-Abstimmungen über das blöde Volk der MieterInnen, die gegen ihre eigenen Interessen stimmen. Ausgangspunkt ist die statistische Tatsache, dass 69% der Schweizer Haushalte zur Miete wohnen (im Kanton Zürich sind es 80%, in der Stadt Zürich gar 94%)
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Sind Schweizer Idioten?(WOZ-Interview, 22. Mai 2003)
Sieben Mal Nein - darunter Atommoratorium, Krankenkassenintiative, Mieterschutz. Warum stimmen die Schweizer gegen ihren Vorteil?
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Eröffnungsrede Gemeinderat (10. April 2002)
Als Alterspräsident eröffnete Niggi Scherr die erste Sitzung der Amtsperiode 2002-2006. Hier finden Sie den vollen Text der Eröffnungsrede.
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Wegweisendes Nein zum EMG (AL-Info 3/2002)
Mit über 52% Nein-Stimmen konnte das Referendumskomitee gegen das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) am 22. September einen historischen Erfolg verbuchen. Nach dem Nein zur ewz- und EKZ-Privatisierung (Juni 2000 und Juni 2001) sagten die Stimmenden in Stadt und Kanton Zürich zum dritten Mal Nein zu Liberalisierung und Privatisierung.
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GAU für die Privatisierer (WOZ vom 14. Juni 2001)
Sie hatten allenfalls mit Opposition in Appenzell gerechnet. Bei der Abstimmung über die Privatisierung der kantonalen Elektrizitätswerke (EKZ) mussten die AXPO-Strategen ausgerechnet im Wirtschaftskanton Zürich eine herbe Niederlage einstecken, die weit über Zürich hinaus von Bedeutung ist.
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Mehr Citypower im Strom-Monopoly (WOZ vom 31. Mai 2000)
Verglichen mit gewissen linken Heilsarmee-Traktätchen sind Peter Bodenmanns WoZ-Artikel immer wieder erfrischend zu lesen. Um so genauer lohnt es sich allerdings hinzuschauen, denn nicht alles, was vordergründig clever und kreativ daherkommt, erweist sich auch als praxistauglich.
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Sumpfblüten auf dem Wohnungsmarkt (Mieten & Wohnen 6/2000)
Sobald das Wohnungsangebot knapp wird - wie das in der Stadt Zürich derzeit in hohem Masse der Fall ist - treten mit schöner Regelmässigkeit Schlaumeier auf, die aus der Not der Wohnungssuchenden Kapital zu schlagen suchen.
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